Autor/-in des Monats

Sebastian Cohen
- Autor des Monats Februar 2021

stellt sich vor

Ich bin Autor mit Leib und Seele und freue mich über einen regen Kontakt mit meinen Lesern.

Aufgewachsen in Berlin, sehe ich mich eher als Weltenbürger, wo immer mich das Schicksal hin verschlägt, bin ich zu Hause, solange meine Frau bei mir ist. Ich versuche jeden Tag zu genießen und immer mit Neugier durchs Leben zu gehen. Und wenn ich den einen oder anderen Leser mit meinen Geschichten unterhalten oder sogar inspirieren kann, freut mich das ungemein.

Die Duke-Reihe kann man schwer in nur ein Genre einordnen, sie ist so vielseitig wie das wahre Leben. Die Bücher sind ein spannender Mix aus Krimi, Lovestory, Roadmovie und Abenteuern.

Ich signiere meine Bücher gerne mit: „In jedem von uns steckt ein wenig Duke“! Mein Protagonist gerät im Laufe der Reihe in interessante Situationen, die oft in ihm seine „dunkle Seite“ hervorbringen. Trotzdem hat er sich ein Gewissen bewahrt, ist sich seiner Handlungen immer bewusst und glaubt trotz der vielen unvorhersehbaren Vorfälle weiterhin an das Gute. Ich glaube dieser Mix macht ihn meinen Lesern so sympathisch, denn jeder kennt das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.

Seit nunmehr 19 Jahren lebe und arbeite ich im Ausland, meist in Lateinamerika und den USA. Durch meine Arbeit hatte ich das Glück, viele ungewöhnliche Reisen zu unternehmen. So war es mir möglich, sehr unterschiedliche Einblicke in das Leben anderer Menschen zu gewinnen, die natürlich auch einen Einfluss auf meine Duke -Geschichten haben. Ich finde es wichtig, dass die Orte der Handlung und die Charaktere authentisch und gut recherchiert sind, da habe ich natürlich von meinen eigenen Begegnungen profitiert. Die kleinen Macken und Eigenheiten, ob es nun Orte sind, Menschen oder auch nur Geschehnisse, faszinieren mich und ich versuche immer ein aufmerksamer Beobachter zu sein. Ich mag es, über Dinge nachzudenken und mich zu fragen, warum das so ist wie es ist. Solange ich denken kann, war in mir diese Unruhe, da draußen etwas zu verpassen. Diese Neugier hat mich bei meiner Arbeit im Ausland begleitet und mich offen gemacht für neue Begegnungen. Ich habe Seite an Seite mit meinen Arbeitern bei 40 Grad Hitze Steine für eine neue Straße verlegt und noch Witze gerissen, ich habe mit Millionären am Pool Champagner getrunken und sie im Grunde genommen bemitleidet, weil bei denen das Leben auch nicht rosa rot war. Mich interessieren Menschen, was sie denken, was ihre Wünsche sind, was sie ausmacht. Diese Erkenntnisse sind auch ins Buch eingeflossen, denn auch mein Protagonist Duke sucht neue Begegnungen und versucht sich in andere Personen hineinzuversetzen.

Die Duke-Reihe

Website: www.sebastian-cohen.com

Leseempfehlung von uns

„Ohne Warnung“

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise quer durch die USA und begleitet Duke bei seiner Metamorphose vom schüchternen Jungen zum technisch versierten Computergenie, der mit einem ausgeprägten sinn für Gerechtigkeit und einer gehörigen Prise Gesellschaftskritik zu einem Bösewicht heranwächst, den man einfach mögen muss. Er gerät in einen Strudel von Gewalt, Liebe, Verlust, Abenteuern und der Suche nach sich selbst.

Mein persönliches Fazit:
„Sebastian Cohen geht ein paar Schichten tiefer ins Selbstverständnis von Leben, Liebe, Sex, Partnerschaft, Abhängigkeit und Szenen. Der Protagonist versteht sein Handwerk und zwar bis ins aller-allerletzte Detail. Es ist ein gekonnter Rundumschlag im schier ewigen Kreislauf von Determinismus und Serendipität. Ein Tsunami an Vorkommnissen rund um das allgegenwärtige Thema: Quo Vadis.“
Tom Strobl, Wien

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